Vorstandschaft
auf dem Bild von links nach rechts:
Eva Hoffmann, Andreas Satzinger, Br. Mateusz Kotylo, Max Wechsler, Helga Haupert-Mergenhagen, Hans Meyer, Elvira Amtmann, Ursula-Renate Iwantscheff, Tanja Jordan, Katja Heinlein, Monika Finster.
Der Vorstand hat gewechslert!
Bei der Passionsspiel-Gemeinschaft standen turnusgemäß Wahlen an. 23 Mitglieder trafen sich für diesen Zweck im Kloster und wählten unter dem Wahlleiter Siegfried Finster die neue Vorstandschaft. Zuerst gab der bisherige Vorstand Andreas Satzinger einen Überblick über die Veranstaltungen von 1994 bis 2023. Dann verlas er die Termine für die künftigen Termine für das Theaterstück „Die kleine Hexe“. Im Juni finden diese im Kloster Schwarzenberg und im Juli in Burghaslach statt; die Proben sind bereits im vollen Gange.
Im Herbst soll ein Krimi-Dinner in Schnodsenbach laufen und wie jedes Jahr wird wieder für das Advents-Wochenende in der Klosterkirche ein Krippenspiel einstudiert.
Der Kassenbericht von Eva Hoffmann bescheinigte dem Verein ein solides Fundament und auch die Abrechnung des letzten Passionsspieles 2022, zeigte ein durchaus erfreuliches Ergebnis. Der Kassiererin bescheinigten die Kassenprüfer Klaus Luckert und Ingrid Reinhart eine tadellose Kassenführung und die ganze Vorstandschaft wurde einstimmig entlastet.
Nachdem die Satzungsvorgaben alle erfüllt waren, konnte zur Wahl geschritten werden. Andreas Satzinger, der seinen Wohnsitz nun im Nürnberger Raum hat, trat als Vorstand nicht mehr an, bleibt der PSG jedoch erhalten in der wichtigen Position des Künstlerischen Leiters. Für seine jahrelange intensive und prägende Mitarbeit wurde ihm herzlich gedankt.
Seine Position übernahm Max Wechsler, der mittlerweile in Scheinfeld wohnt und er wurde einstimmig bei Eigenenthaltung gewählt. Kassiererin ist weiterhin Eva Hoffmann, Schriftführerin wurde wie gehabt Elvira Amtmann.
Als Stellvertreterinnen wurden Helga Haupert-Mergenhagen, Tanja Jordan und Ursula-Renate Iwantscheff gewählt. Als Beisitzer, die laut Satzung bestellt werden können, wurden Monika Finster, Katja Heinlein, Hans Meyer und Bruder Mateusz Kyloto vorgeschlagen und gewählt. Nachdem alle Posten gewählt wurden und alle die Wahl annahmen, kann die Passionsspiel-Gemeinschaft neue Projekte anpacken und die vielen Ideen, die vorhanden sind, in die Tat umsetzen.
